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	<title>Ayurveda Archive - Yogasana</title>
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	<description>Iyengar Yoga und Ayurveda mit Laura Böhnke</description>
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	<title>Ayurveda Archive - Yogasana</title>
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		<title>Intuition &#038; Weisheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 19:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Dosha]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich Ayurveda in einem kurzen Satz beschreiben sollte, würde ich sagen, dass es die Kunst des Lebens ist. Ayurveda ist weit mehr als ein präventives Gesundheitssystem. Und auch weit mehr als die Kunst der Heilkräuter oder Heiltherapien. Heilung im Ayurveda bedeutet nicht einfach die Abwesenheit von Krankheit. Was Gesundheit aus ayurvedischer Sicht tatsächlich ist, geht weit über den normalen Zustand von Wohlbefinden hinaus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Die Kraft des Ayurveda</strong></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was bedeutet Heilung im Ayurveda?</strong></p>



<p>Wenn ich Ayurveda in einem kurzen Satz beschreiben sollte, würde ich sagen, dass es die<strong> Kunst des Lebens</strong> ist. Ayurveda ist weit mehr als ein präventives Gesundheitssystem. Und auch weit mehr als die Kunst der Heilkräuter oder Heiltherapien. Heilung im Ayurveda bedeutet nicht einfach die Abwesenheit von Krankheit. Was Gesundheit aus ayurvedischer Sicht tatsächlich ist, geht weit über den normalen Zustand von Wohlbefinden hinaus. Heilung beschreibt im Ayurveda den Weg zurück zu unserem spirituellen Kern, zu unserer inneren Weisheit.&nbsp;</p>



<p>Wir sind in perfekter Gesundheit, komplett geheilt, wenn wir uns selbst als reines Bewusstsein wahrnehmen. Wenn wir das Ziel des Yoga &#8211; die Selbsterkenntnis &#8211; erreichen.&nbsp;</p>



<p>Für mich gehört Ayurveda daher genauso zu meiner Yogapraxis, zu meinem täglichen Sadhana dazu, wie die Asanas. Beide lassen mich wachsen und erinnern mich tagtäglich daran, mich mit mir selbst zu verbinden.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ayurvedically speaking the more a person realizes their Divine nature, the healthier they are.“ </p>
<cite>Swami Sadashiva Tirtha, The Ayurvedic Encyclopedia“&nbsp;</cite></blockquote>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/09/Blog-Banner-2-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-10738" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/09/Blog-Banner-2-1024x512.jpg 1024w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/09/Blog-Banner-2-300x150.jpg 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/09/Blog-Banner-2-768x384.jpg 768w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/09/Blog-Banner-2-1536x768.jpg 1536w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/09/Blog-Banner-2-2048x1024.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Prakriti &amp; Purusha</strong></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Woher kommt das Verständnis, dass die Selbsterkenntnis die ultimative Heilung ist? Das lässt sich am besten verstehen, indem wir uns die Ursprünge des Ayurveda anschauen. Das Weltbild, dass der Lehre des Ayurveda zu Grunde liegt, basiert auf der <strong>Philosophie des Samkhya</strong>. Dort wird das Leben selbst als Resultat der Dualität von Purusha und Prakriti beschrieben. Die Samkhya Philosophie ist komplex und vielschichtig, und es braucht einen offenen Geist, um sie Stück für Stück zu begreifen.</p>



<p>Ich versuche mein bestes, dir die wichtigsten Punkte in wenigen Worten zu teilen:&nbsp;</p>



<p>Purusha ist die Seelenessenz, die universelle Lebenskraft, die göttliche Energie, die das Leben ermöglicht und allem zu Grunde liegt. Unsere individuelle Essenz ist Purusha genau wie die Essenz von allen Lebewesen und allem Leben Purusha ist. Unsere individuelle Seele ist ein Teil der universellen Seele und nie von ihr getrennt.</p>



<p>Prakriti ist die manifestierte Natur, also alle grob- und feinstofflichen Ebenen, die unsere Umgebung, alle Lebewesen und uns selbst, ausmachen. Dazu gehören die 5 Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum), unser Geist, das Verständnis von uns selbst als Individuum und alles was wir sehen, fühlen, berühren oder irgendwie wahrnehmen können.</p>



<p>Prakriti hat laut den <strong>Yoga Sutren von Patanjali</strong> zwei Rollen: Der erste Zweck von Prakriti ist, dass sie den Lebewesen ermöglicht, Erfahrungen zu machen. Denn ohne Prakriti, ohne die vielen Ebenen der manifestierten Natur, wären wir nichts als Bewusstsein. Reines Bewusstsein kann sich jedoch nicht selbst erfahren. Deshalb wäre es uns &#8211; als spirituelle Wesen &#8211; nicht möglich, Erfahrungen zu machen, wenn die manifestierte Natur nicht existieren würde.</p>



<p>Der zweite Zweck von Prakriti ist, uns durch diese Erfahrungen zurück zum Verständnis unserer wahren Essenz zu leiten und uns zur Selbsterkenntnis und zur Befreiung aus dem Zyklus von Leben und Tod zu bringen.</p>



<p>Auf diesem Prinzip von Prakriti und Purusha basiert die Lehre des Ayurveda. Das bedeutet, Ayurveda erkennt uns selbst als spirituelle Wesen an und erkennt außerdem, dass unser finales Ziel &#8211; egal ob in diesem oder in zukünftigen Leben &#8211; die Selbsterkenntnis ist.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Die innere Weisheit</strong></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Ayurveda ist demnach also so viel mehr als eine Heilkunst. Es geht nicht einfach darum, zu wissen, wie wir Krankheiten gekonnt bekämpfen. Selbstverständlich ist die Heilkunst, die Anwendung von Kräutern und Therapien, ein zentraler Teil des Ayurveda. Aber das ist nur der Anfang.&nbsp;</p>



<p>Letztendlich ist es &#8211; genau wie Yoga &#8211; eine Suche nach unserer wahren Essenz. Der Weg dahin ist natürlich lang und es ist im Grunde auch unwichtig, ob wir nach der Selbsterkenntnis streben oder&nbsp; einfach nach weniger Stress im Alltag. Ich glaube, es spielt keine Rolle, was unser Ziel mit unserer Praxis von Yoga und Ayurveda ist &#8211; solange wir üben. <strong>Denn auf der ersten Ebene, bringen beide Gesundheit, innere Stärke, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden.</strong> Und damit sollten wir starten. Ich bin ein großer Fan davon, die Dinge real zu halten. Deshalb liebe ich Iyengar Yoga so sehr, denn wir arbeiten dort auf eine sehr reale und zugängliche Art und Weise mit uns selbst. Es passieren viele Dinge auf unterschiedlichen Ebenen, aber der Fokus ist der Körper, die Atmung und der aktuelle Geisteszustand.</p>



<p>Im Ayurveda ist es das gleiche. Wir nutzen unsere Ernährung, die Kräuter und unsere täglichen Achtsamkeitsroutinen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu erzeugen.</p>



<p>Und ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht &#8211; auf tieferer Ebene passiert so viel. Mit der Zeit werden wir sensibler. Empfindlicher gegenüber Ungerechtigkeit, Gewalt oder groben Worten. Wir werden ruhiger, genießen die Zeit mit uns selbst und lernen bewusst auf uns selbst zu achten. Wir wählen bewusster was wir essen, was wir tun und mit wem wir unsere Zeit verbringen wollen.</p>



<p>Wir stärken Schritt für Schritt die Verbindung zu unserer eigenen inneren Weisheit und unser Leben wird ein bisschen sanfter, ehrlicher und intuitiver.&nbsp;</p>



<p>Und das ist die Magie dieser wunderbaren Praktiken. Ayurveda kann uns so sehr helfen, zur Ruhe zu kommen und die Signale des eigenen Körpers und der Umgebung besser wahrnehmen zu können. Es ist ein Prozess und es braucht natürlich Geduld, aber mit der Zeit können wir lernen, immer mehr in Einklang mit uns selbst zu handeln.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p>Wenn du gern tiefer in die Lehre des Ayurveda eintauchen möchtest und deine Yogapraxis auch über die Grenzen deiner Yogamatte hinaus weiterentwickeln möchtest, dann lade ich dich von Herzen zur <strong>Ayurvedic Living</strong> ein! Am 21. September 2025 startet der Kurs wieder! Trag dich <a href="https://www.yogasana.life/ayurvedic-living-warteliste/">HIER</a> auf die Warteliste ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></h2>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Tipps für den Frühling</title>
		<link>https://www.yogasana.life/tipps-fuer-den-fruehling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 03:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Agni]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Jahreszeit birgt Geschenke für uns und ist aus ayurvedischer Sicht eine Einladung, uns tiefer mit den natürlichen Rhythmen zu verbinden. Erfahre, wie du mit Ayurveda gut in den Frühling startest.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Komm mit Ayurveda gesund in den Frühling</strong></p>



<p>Im Ayurveda gibt es statt der üblichen vier Jahreszeiten insgesamt<strong> 6 Jahreszeiten.</strong> Jede davon dauert in etwa 2 Monate. Natürlich stammt diese Aufteilung der Jahreszeiten aus dem indischen Raum, da Ayurveda von dort kommt, aber ich habe schon in verschiedenen Klimazonen gelebt, und bisher immer eine Verbindung zu den 6 ayurvedischen Jahreszeiten finden können &#8211; manchmal stärker ausgeprägt, manchmal weniger stark.&nbsp;</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Die 6 ayurvedischen Jahreszeiten sind:&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Frühling</strong> Mitte März &#8211; Mitte Mai</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Sommer</strong> Mitte Mai &#8211; Mitte Juli</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Regenzeit/Spätsommer</strong> Mitte Juli &#8211; Mitte September</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Herbst</strong> Mitte September &#8211; Mitte November</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Frühwinter</strong> Mitte November &#8211; Mitte Januar</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Spätwinter</strong> Mitte Januar &#8211; Mitte März</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Nach dieser Einteilung startet gerade langsam der Frühling. Der ayurvedische Arzt und Autor Dr. Robert E. Svoboda schreibt in einem seiner Bücher: „Wenn Ayurveda eine Religion wäre, wäre die Natur ihre Göttin.“ </p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„If Ayurveda were a religion, nature would be its goddess.“&nbsp;</p>
<cite>Robert E. Svoboda</cite></blockquote>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Ich liebe dieses Zitat, denn es beschreibt, wie<strong> tief die Verbindung zur Natur im Ayurveda verankert ist</strong>. Alles was wir im Grunde brauchen, ist genug Ruhe, um die Natur zu beobachten und die Offenheit, von ihr lernen zu wollen.&nbsp;</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/03/1-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-9285"/></figure>
</div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Jahreszyklus</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p></p>



<p>Ayurveda kann uns wunderbar darin unterstützen, gekonnt mit den Veränderungen in der Umgebung umzugehen. Der Jahreszyklus ist geprägt von unterschiedlichen Energien, die uns direkt beeinflussen. Jede Jahreszeit bringt ganz bestimmte Eigenschaften mit und durch Ayurveda können wir lernen, die Veränderungen von einer Jahreszeit zur anderen wahrzunehmen und bewusst darauf zu reagieren.&nbsp;</p>



<p>Denn besonders der Wechsel von einer Jahreszeit zur anderen ist eine Zeit, in der besonders viel Achtsamkeit gefragt ist. Denn dies sind Momente, in denen die Natur sich neu organisiert und die Energien etwas durcheinander kommen können. Die Übergänge zwischen den Jahreszeiten sind die Momente des Jahres, in denen wir besonders angreifbar sind. Ungleichgewichte entstehen, wodurch Krankheiten leicht ihren Weg in den Körper finden.&nbsp;</p>



<p>Dabei sind besonders der Übergang vom Winter zum Frühling und der Übergang vom Sommer zum Herbst wichtig und erfordern viel Aufmerksamkeit, Ruhe und dass wir gut auf uns achten.&nbsp;</p>



<p>Der Frühling steht gerade vor der Tür und dies ist eine sehr schöne aber auch eine sehr sensible Zeit. Mit den Tipps, die ich dir heute gebe, wirst du gut gewappnet sein, um voller Energie und gesund in den Frühling zu starten.&nbsp;</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frühling</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Der Frühling bringt laut Ayurveda die <strong>Energie der Wiedergeburt</strong> mit sich. Das Leben erwacht erneut. Diese Energie ist einerseits wunderbar erfrischend und belebend, bringt jedoch auch Verletzlichkeit und Angst mit sich. So wie ein neu geborenes Tier ohne den Schutz der Mutter dem Leben ausgeliefert ist oder ein frisch gesprosste Pflanze mit Vorsicht behandelt werden möchte, so braucht auch der Mensch in dieser Zeit besonders viel Schutz. Dieser vorherrschenden Verwundbarkeit des Lebens können wir durch achtsames Handeln und bewusst ausgewählte Nahrungsmittel entgegenwirken.</p>



<p>Die drei wichtigsten Punkte, die uns im Frühling beeinflussen sind:</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Im Winter sammelt sich durch die Kälte in der Umgebung sehr viel Kapha an. Kapha ist das Dosha aus Erde und Wasser und ist kalt, schwer und schleimig.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Außerdem ist das Verdauungsfeuer Agni zu dieser Jahreszeit eher schwach, aufgrund der hohen Kapha Energie.</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Mit der zunehmenden Wärme, löst sich das Kapha im Körper langsam und kommt in Bewegung. Dies sorgt für Verstopfungen und Schleimbildung.</strong></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-left">Die Kombination aus diesen drei Punkten macht den Frühling zu einer Zeit, die besonders viel Achtsamkeit benötigt.</p>



<p>Wir sollten besonders darauf achten, unser Agni zu stärken, Kapha zu reduzieren und gleichzeitig der neuen, verletzlichen Energie, die die ersten Frühlingstage mit sich bringen, mit viel Ruhe und Sanftheit begegnen. Oftmals kommt es im Frühling vermehrt zu Erkältungen. Das liegt an der Kapha Energie, die im Körper frei gesetzt wird. Durch die richtigen Gewohnheiten, können wir vermeiden, dass es dazu kommt.&nbsp;</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Reduziere Kapha durch Bewegung</strong></p>



<p>Bringe durch gesunde Bewegung, wie Yoga deine Energie in Schwung. Yoga wirkt ausgleichend auf alle drei Doshas und hilft, Balance im Körper herzustellen. Auch Sport ist super im Frühling &#8211; jegliche Art der Bewegung wird dir gut tun. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Reduziere Kapha durch warme, gut gewürzte Speisen</strong></p>



<p>Kapha ist schwer und feucht, das heißt du möchtest vor allem warme und leichte Mahlzeiten zu dir nehmen. Nutze gern viele wärmende Gewürze, wie Ingwer, Zimt, Chili, Pfeffer oder Kardamom. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> </mark>Sie helfen dir dabei, die feuchte Schwere von Kapha aufzuwärmen und Verstopfungen im Körper vorzubeugen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Benutze wenig Öl und vermeide Rohkost und schwere Speisen</strong></p>



<p>Öle und Fette erhöhen Kapha, versuche sie deshalb eher zu meiden. Rohkost ist sehr kalt und da das Verdauungsfeuer bereits eher schwach ist und Kapha ebenfalls kalt ist, solltest du besser leicht gedünstetes Gemüse essen und auf Rohkost verzichten. Ebenfalls solltest du auf schwere Speisen verzichten, denn diese erhöhen Kapha und machen es Agni ebenfalls schwer.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Stärke dein Agni </strong></p>



<p>Agni kannst du durch den sauren und den scharfen Geschmack stärken. Nutze dafür gern Ingwertee und in kleinen Mengen fermentierte Lebensmittel. Achte auch auf die Menge, die du isst: Der Magen sollte nur zur Hälfte mit fester Nahrung gefüllt werden, zu 1/4 mit Flüssigkeit aus der Mahlzeit selbst und der Rest bleibt leer, um die Verdauungsbewegungen zu ermöglichen. Vermeide außerdem kalte Speisen und Getränke und vermeide es, zu trinken, wenn du isst. </p>



<p></p>



<p>Einer der besten Dinge, die du tun kannst, um dein Agni zu stärken, ist Fasten. Der Frühling eignet sich sehr gut dafür. Ekadasi ist meine liebste Form des fastens. Lies hier, wie du<a href="https://www.yogasana.life/ekadasi/"> Ekadasi</a> nutzen kannst.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></h2>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p> </p>



<p></p>



<p> </p>



<p></p>
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		<title>Ayurvedic eating habits</title>
		<link>https://www.yogasana.life/ayurvedic-eating-habits/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 01:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Doshas]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sadhana]]></category>
		<category><![CDATA[sattva]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yogasana.life/?p=8755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ayurvedisch zu essen kann ganz einfach und logisch sein. In diesem Artikel stelle ich dir die wichtigsten Grundsätze vor, wie du beginnen kannst, Ayurveda in der Ernährung für dich zu nutzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"></p>



<p>Nach den ayurvedischen Prinzipien zu leben, bedeutet nach Harmonie zu streben. Harmonie und Gesundheit sind aus ayurvedischer Sicht untrennbar. Gesundheit bedeutet im Ayurveda Balance auf allen Ebenen, Balance in Körper, Geist und Seele und Balance zwischen dem Individuum und der Umgebung. Dieses streben nach Harmonie ist unsere Reise in die Welt des Ayurveda und sollte stets unser höchstes Ziel sein.&nbsp;</p>



<p>Besonders unsere täglichen Gewohnheiten und unsere Ernährung sind wertvolle Werkzeuge, um unsere Gesundheit zu stärken und Vitalität und Wohlbefinden zu erzeugen.</p>



<p>Sich ayurvedisch zu ernähren ist dabei wunderbar einfach und logisch und vor allem leicht machbar. Um unsere Doshas bestmöglich in Harmonie zu bringen und unsere körperliche und geistige Gesundheit zu fördern, sollten wir versuchen, die folgenden Gewohnheiten zu etablieren:</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/02/1-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8756"/></figure>
</div>


<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was kommt auf den Teller:</strong></p>



<p>Jede Mahlzeit sollte alle 6 Geschmacksrichtungen enthalten, farbenfroh und frisch zubereitet sein. Versuche möglichst sattvische Lebensmittel zu wählen, die nährstoffreich, sauber und lecker sind.&nbsp;</p>



<p>Achte außerdem darauf, dass deine Lebensmittel in Harmonie mit deiner Konstitution und deiner Umgebung sind.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wann ist der richtige Moment:</strong></p>



<p>Nimm deine Hauptmahlzeit am Mittag zu dir, wenn die Sonne am höchsten steht. Dann ist dein Verdauungsfeuer am kräftigsten. Lass außerdem 4-6 Stunden Zeit zwischen zwei Mahlzeiten, sodass deine Verdauung bestmöglich stattfinden kann. Iss deine letzte Mahlzeit mindestens 3 Stunden bevor du schlafen gehst.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Trinken:</strong></p>



<p>Es gibt die richtigen Momente zum Essen und die richtigen Momente zum Trinken. Starte deinen Tag mit einem Glas lauwarmen Wasser. Achte darauf, dass du viel frisches Wasser trinkst &#8211; trinke jedoch am besten nicht während du isst, denn das schwächt dein Verdauungsfeuer Agni. Trinke am besten eine Stunde vor der Mahlzeit oder danach einen Ingwertee.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Verstoß gegen die Weisheit:</strong></p>



<p><br>Prajnaparadha ist der Verstoß gegen die innere Weisheit. Dein Körper weiß, was gut ist, oftmals hören wir jedoch nicht hin. Achte darauf, dass du auf dein Gefühl und auf die Signale deines Körpers achtest. Iss nur wenn du Hunger hast und trinke nur wenn du Durst hast. Verzichte auf Lebensmittel von denen du weißt, dass sie dir nicht gut tun.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Keep it simple:</strong></p>



<p>Gutes Essen muss nicht kompliziert sein. Schon mit wenigen Zutaten und leckeren Gewürzen kannst du leckere, gesunde Mahlzeiten zaubern, die du außerdem auch gut verdauen kannst. Denn zu viele Kombinationen machen es für den Körper schwerer, die Nährstoffe aufzunehmen. Und letztendlich zählt nicht, dass was du isst, sondern das was du verdauen kannst.&nbsp;</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Keep it calm:</strong></p>



<p>Atme ruhig und entspannt während du isst und lass dir Zeit. Iss in Ruhe und mach nichts anderes nebenbei. So viel Zeit sollte jede*r von uns haben. Achte auch darauf, dass du ausreichend kaust,&nbsp; denn dort beginnt die Verdauung. Versuche außerdem nicht zu essen, wenn du emotional aufgewühlt bist, denn starke Emotionen machen jede noch so gute Mahlzeit zu Gift.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center">Beachte dabei, dass all diese „Regeln“ keine Regeln sind, die sich jemand willkürlich ausgedacht hat. Wir sind Regeln gegenüber oft skeptisch und rebellisch &#8211; was glaube ich auch gut ist, wenn die Regeln von außen auferlegt werden. Die ayurvedischen Grundsätze kommen jedoch aus dem Verständnis der Harmonie von uns selbst mit dem Rest des Lebens und sind deshalb keineswegs gegen uns &#8211; ganz im Gegenteil. Je mehr du diesen Grundsätzen folgst, umso mehr Energie, Vitalität und Wohlbefinden wirst du in dir generieren.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Ich wünsche dir viel Freude dabei, Ayurveda weiter für dich zu nutzen!</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Alles Liebe</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p> </p>



<p></p>



<p></p>



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<p></p>
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		<title>Kapha Dosha</title>
		<link>https://www.yogasana.life/kapha-dosha/</link>
					<comments>https://www.yogasana.life/kapha-dosha/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 05:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Doshas]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
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		<category><![CDATA[kapha]]></category>
		<category><![CDATA[Pitta]]></category>
		<category><![CDATA[Vata]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel dient dir, um das Kapha Dosha in dir und in anderen besser zu verstehen. Ich habe die wichtigsten Punkte bewusst kompakt zusammengefasst, sodass du auf einen Blick die wichtigsten Antworten bekommst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was sind Doshas?</strong></p>



<p>Ayurveda basiert auf dem Prinzip, dass die gesamte manifestierte Natur aus den 5 Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum besteht. Das gilt also sowohl für unseren Körper, als auch für unseren Geist und den Rest dieses Universums. Aus den Elementen, die wir wie Grundbausteine der Natur ansehen können, werden drei Prinzipien oder Biotypen, sogenannten Doshas gebildet. Die Theorie der Doshas ist die zentrale Lehre des Ayurveda.&nbsp;</p>



<p>Das Wort Dosha bedeutet in etwa „<strong>etwas, das fehlerhaft ist“</strong> oder „etwas, das leicht die Balance verliert“. Die drei Doshas heißen <strong>Vata, Pitta und Kapha</strong> und sie bestehen jeweils aus zwei Elementen, die sich nur schwer vereinen lassen. Jedes der drei Doshas hat bestimmte Charakteristiken und Eigenschaften, basierend auf den Elementen, die ihnen zu Grunde liegen.</p>



<p>Dieser Artikel ist der dritte von drei Artikeln, die jeweils einem Dosha gewidment sind. Sie werden dir helfen, die Doshas in dir und in anderen besser zu verstehen. Ich habe die wichtigsten Punkte bewusst kompakt zusammengefasst, sodass du <strong>auf einen Blick die wichtigsten Antworten bekommst.</strong></p>



<p></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/01/5-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8722"/></figure>
</div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kapha<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> </mark></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Elemente:</strong> Wasser und Erde</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Prinzip</strong>:&nbsp; Stabilität</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Qualitäten:</strong> <strong><strong>schwer</strong>,</strong> kalt, ölig, stabil, weich, gleichmäßig, süß, fest und viskös</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Pitta ist Schleim</strong> = Erde und Wasser vermischt</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Kapha wird genährt durch:</strong> Luft, Raum und Feuer</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Körperbau:</strong>&nbsp;stabil, üppig, voll, harmonisch, fest, stark</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Von Kapha regierte Körperteile:</strong> Gehirn, Gelenke, Mund, Lymphsystem, Magen, Brustkorb</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Sinne:</strong> Zunge und Geschmackssinn, sowie Nase und Geruchssinn</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Charakterzüge wenn ausgeglichen:</strong> liebevoll, ruhig, friedlich, fürsorglich, mütterlich, nährend, wohlwollend, loyal, treu, entspannt, naturverbunden, ausdauernd, beständig, geduldig</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Charakterzüge wenn unausgegleichen:</strong>&nbsp;engstirnig, stur, unflexibel, lethargisch, faul, passiv, gierig, Hang zur Völlerei, kann nicht loslassen</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Typische Merkmale von Kapha Krankheiten:</strong> Schleimproduktion, Feuchtigkeit, Kälte, übermäßiges Wachstum der Gewebe, Atemwegserkrankungen,Wassereinlagerungen</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Tageszeiten mit hohem Kapha:</strong> 06-10 Uhr und 18-22 Uhr</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Jahreszeit mit hohem Kapha: </strong>Winter und Frühling</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Geschmacksrichtungen, die Kapha erhöhen:</strong>&nbsp;süß, salzig und sauer</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Geschmacksrichtungen, die Kapha reduzieren:&nbsp;</strong>bitter, scharf und zusammenziehend/astringent</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Nahrungsmittel<strong>, die Kapha ausgleichen</strong>:&nbsp;</strong>Paprika, Aubergine, Radieschen, grünes Blattgemüse und Kohlgemüse, Trockenfrüchte, Äpfel, Granatapfel, Hirse, Roggen, Mais, Buchweizen, die meisten gängigen Hülsenfrüchte, insgesamt viel Gemüse und weniger Getreide, wenig Öl, Milchprodukte sollten vermieden werden</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Gewürze<strong>, die Kapha ausgleichen</strong>:</strong> wärmende, stimulierende Gewürze wie Chili, Pfeffer, Zimt, Ingwer, Kardamom, Kreuzkümmel, Kurkuma </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Yogaübungen, die Kapha ausgleichen: </strong>dynamische Sequenzen, Rückbeugen, Umkehrhaltungen</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Lebensstil Empfehlungen für Kapha: </strong>jegliche Form von Stimulation ist gut, regelmäßig Neues lernen, ausreichend Bewegung, Wohnraum sauber und aufgeräumt halten mit viel freiem Raum, regelmäßig ausmisten, wärmende Nahrung, wärmende Aromen, tägliche Routinen, früh aufstehen, warm halten, warme und trockene Klimazonen sind ideal</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p class="has-text-align-center">Wenn du noch nicht weißt, was dein dominantes Dosha ist, kannst du <a href="https://www.yogasana.life/lp-doshatest/">hier</a> deinen Konstitutionstest runterladen.</p>



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<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



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		<title>Pitta Dosha</title>
		<link>https://www.yogasana.life/pitta-dosha/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Doshas]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vata]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel dient dir, um das Pitta Dosha in dir und in anderen besser zu verstehen. Ich habe die wichtigsten Punkte bewusst kompakt zusammengefasst, sodass du auf einen Blick die wichtigsten Antworten bekommst.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was sind Doshas?</strong></p>



<p>Ayurveda basiert auf dem Prinzip, dass die gesamte manifestierte Natur aus den 5 Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum besteht. Das gilt also sowohl für unseren Körper, als auch für unseren Geist und den Rest dieses Universums. Aus den Elementen, die wir wie Grundbausteine der Natur ansehen können, werden drei Prinzipien oder Biotypen, sogenannten Doshas gebildet. Die Theorie der Doshas ist die zentrale Lehre des Ayurveda.&nbsp;</p>



<p>Das Wort Dosha bedeutet in etwa „<strong>etwas, das fehlerhaft ist“</strong> oder „etwas, das leicht die Balance verliert“. Die drei Doshas heißen <strong>Vata, Pitta und Kapha</strong> und sie bestehen jeweils aus zwei Elementen, die sich nur schwer vereinen lassen. Jedes der drei Doshas hat bestimmte Charakteristiken und Eigenschaften, basierend auf den Elementen, die ihnen zu Grunde liegen.</p>



<p>Dieser Artikel ist der zweite von drei Artikeln, die jeweils einem Dosha gewidment sind. Sie werden dir helfen, die Doshas in dir und in anderen besser zu verstehen. Ich habe die wichtigsten Punkte bewusst kompakt zusammengefasst, sodass du <strong>auf einen Blick die wichtigsten Antworten bekommst.</strong></p>



<p></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p></p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/01/1-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8718"/></figure>
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<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Pitta<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> </mark></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Elemente:</strong> Feuer und Wasser</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Prinzip</strong>:&nbsp; Transformation</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Qualitäten:</strong> <strong>heiß,</strong> ölig, penetrierend, intensiv, sauer, scharf und flüssig</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Pitta ist </strong>Öl = Feuer in Wasser gebunden</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Pitta wird genährt durch:</strong> Luft, Raum und Erde</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Körperbau:</strong>&nbsp;moderat, mittelkräftig, harmonisch, sonnenempfindlich, warme Haut, schwitzt viel</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Von Pitta regierte Körperteile:</strong> Haut, Augen, Leber, Gehirn, Blut, Milz, Hormonsystem, Dünndarm</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Sinne:</strong> Augen und Sehsinn</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Charakterzüge wenn ausgeglichen:</strong> motiviert, tatkräftig, aktiv, sportlich, diszipliniert, organisiert, strukturiert, leidenschaftlich, willensstark, durchsetzungsfähig, mutig, effektiv, lösungsorientiert</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Charakterzüge wenn unausgegleichen:</strong>&nbsp;aggressiv, wütend, kontrollsüchtig, unbarmherzig, dominant, aufbrausend, intensiv, machtsüchtig, ungeduldig, intolerant</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Typische Merkmale von Pitta Krankheiten:</strong> Röte, Hitze, Übersäuerung, Entzündungen, Fieber, Ausschläge, Leber- und Blutprobleme</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Tageszeiten mit hohem Pitta:</strong> 22-02 Uhr und 10-14 Uhr</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Jahreszeit mit hohem Pitta:</strong> Sommer</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Geschmacksrichtungen, die Pitta erhöhen:</strong>&nbsp;salzig, sauer und scharf</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Geschmacksrichtungen, die Pitta reduzieren:&nbsp;</strong>süß, bitter und zusammenziehend/astringent</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Nahrungsmittel<strong>, die Pitta ausgleichen</strong>:&nbsp;</strong>Gurken sind hervorragend, ebenfalls alle grünen Blattgemüse, Kohlgemüse (Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Blumenkohl etc), Sprossen, Spargel, grüne Weintrauben, Kokosnuss, Äpfel, Ananas, Weizen, Gerste, brauner Reis, die meisten gängigen Hülsenfrüchte, Tofu, Sonnenblumensamen, Datteln und Rohrzucker</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Gewürze<strong>, die Pitta ausgleichen</strong>:</strong> kühlende Gewürze wie Fenchel, Koriander, Minze, Dill und Safran zur Blutreinigung</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Yogaübungen, die Pitta ausgleichen: </strong>Umkehrhaltungen, Vorwärtsbeugen und Schulterstand plus Variationen</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Lebensstil Empfehlungen für Pitta: </strong>Kühl duschen, Spontanität kultivieren, Mitmenschen bewusst zuhören, Mitgefühl kultivieren, im Team arbeiten, vor 22 Uhr schlafen gehen, die Sonne mit Vorsicht genießen, vor Überhitzung schützen, viel trinken, fettiges und scharfes Essen vermeiden, kühle Klimazonen aufsuchen, Wintersport machen, den Sternenhimmel ansehen</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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<p></p>



<p class="has-text-align-center">Wenn du noch nicht weißt, was dein dominantes Dosha ist, kannst du <a href="https://www.yogasana.life/lp-doshatest/">hier</a> deinen Konstitutionstest runterladen.</p>



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<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



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<p></p>
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		<title>Vata Dosha</title>
		<link>https://www.yogasana.life/vata-dosha/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Doshas]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Vata]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel dient dir, um das Vata Dosha in dir und in anderen besser zu verstehen. Ich habe die wichtigsten Punkte bewusst kompakt zusammengefasst, sodass du auf einen Blick die wichtigsten Antworten bekommst.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was sind Doshas?</strong></p>



<p>Ayurveda basiert auf dem Prinzip, dass die gesamte manifestierte Natur aus den 5 Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum besteht. Das gilt also sowohl für unseren Körper, als auch für unseren Geist und den Rest dieses Universums. Aus den Elementen, die wir wie Grundbausteine der Natur ansehen können, werden drei Prinzipien oder Biotypen, sogenannten Doshas gebildet. Die Theorie der Doshas ist die zentrale Lehre des Ayurveda.&nbsp;</p>



<p>Das Wort Dosha bedeutet in etwa „<strong>etwas, das fehlerhaft ist“</strong> oder „etwas, das leicht die Balance verliert“. Die drei Doshas heißen <strong>Vata, Pitta und Kapha</strong> und sie bestehen jeweils aus zwei Elementen, die sich nur schwer vereinen lassen. Jedes der drei Doshas hat bestimmte Charakteristiken und Eigenschaften, basierend auf den Elementen, die ihnen zu Grunde liegen.</p>



<p>Dieser Artikel ist der erste von drei Artikeln, die jeweils einem Dosha gewidment sind. Sie werden dir helfen, die Doshas in dir und in anderen besser zu verstehen. Ich habe die wichtigsten Punkte bewusst kompakt zusammengefasst, sodass du <strong>auf einen Blick die wichtigsten Antworten bekommst.</strong></p>



<p></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"></p>



<p></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/01/9-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8714"/></figure>
</div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vata<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> </mark></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Elemente:</strong> Luft und Raum</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Prinzip</strong>:&nbsp; Bewegung</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Qualitäten:</strong> kalt, <strong>trocken, </strong>leicht, fein, beweglich, ungleichmäßig, rau</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Vata ist Wind</strong> = Luft, die sich im Raum bewegt</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Vata wird genährt durch:</strong> Feuer, Erde und Wasser</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Körperbau:</strong>&nbsp;Schmal, dünn, schlank, ungleichmäßig</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Von Vata regierte Körperteile:</strong> Gehirn, Nervensystem, Herz, Dickdarm, Knochen, Lungen, Blase, Knochenmark</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Sinne:</strong> Gehör und Klang, sowie Haut und Tastsinn</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Charakterzüge wenn ausgeglichen:</strong> sanft, empathisch, einfühlsam, spirituell, intuitiv, sozial, lebensfroh, gut gelaunt, kreativ, innovativ, spontan, flexibel, freiheitsliebend</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Charakterzüge wenn unausgegleichen:</strong>&nbsp;sprunghaft, unfokussiert, nervös, unruhig, ängstlich, depressiv, introvertiert</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Typische Merkmale von Vata Krankheiten:</strong> Probleme des Nervensystems, Trockenheit, Kälte, unnatürliche oder unterdrückte Bewegungen, Unterversorgung der Gewebe</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Tageszeiten mit hohem Vata:</strong> 2-6 Uhr und 14-18 Uhr</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Jahreszeit mit hohem Vata:</strong> Herbst</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Geschmacksrichtungen, die Vata erhöhen:</strong>&nbsp;bitter, scharf und zusammenziehend/astringent</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Geschmacksrichtungen, die Vata reduzieren:&nbsp;</strong>süß, salzig und sauer</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Nahrungsmittel<strong>, die Vata ausgleichen</strong>:&nbsp;</strong>Suppen, cremige Konsistenzen, Wurzelgemüse (Süßkartoffeln, Karotten) Erdiges, saftiges Gemüse (Kürbis, Zucchini, Spargel)&nbsp; Vollkorngetreide (Basmati, Hafer, brauner Reis), saftiges, süßes oder saures Obst (Mangos, Aprikosen, Orangen, Avocados), Tofu, Mung Bohnen, Sesam und Sesamöl, Datteln, (Pflanzen)-milch&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Gewürze<strong>, die Vata ausgleichen</strong>:</strong> wärmende Gewürze wie Zimt, Ingwer, Kardamom, Kreuzkümmel, Chili, Pfeffer</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Yogaübungen, die Vata ausgleichen: </strong>sanfte Sequenzen, Übungen in Rückenlage, kräftigende Übungen, Schulterstand und Variationen, Rückbeugen</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Lebensstil Empfehlungen für Vata: </strong>Routinen, Regelmäßigkeit, Wärme, sanfte Texturen, weite, geschmeidige Kleidung, beruhigende Musik, viel Pause, guter Schlaf, Ölmassagen, heiße Bäder, Zeit zur Reflexion</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p class="has-text-align-center">Wenn du noch nicht weißt, was dein dominantes Dosha ist, kannst du <a href="https://www.yogasana.life/lp-doshatest/">hier</a> deinen Konstitutionstest runterladen.</p>



<p class="has-text-align-center"></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p> </p>



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		<title>Hausapotheke</title>
		<link>https://www.yogasana.life/hausapotheke-ayurveda/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga und Ayurveda bieten zahlreiche Hilfsmittel, um unser inneres Gleichgewicht wieder herzustellen. In diesem Artikel teile ich mit dir, welche ayurvedischen Heilmittel und Routinen bei alltäglichen Beschwerden, wie Verdauungsstörungen und Erkältungen helfen können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Teil 2: Ayurveda</strong></p>



<p>Wenn wir krank sind, kommt oft eine gewissen Hilflosigkeit mit der Krankheit einher. Wir verstehen die Symptome unseres Körpers oft nicht, wissen nicht was wir dagegen tun können und geben die Verantwortung für die Heilung lieber oft an Ärzte und Therapeuten ab.&nbsp;</p>



<p>Selbstverständlich ist es richtig, zum Arzt zu gehen &#8211; bitte versteh mich nicht falsch. Aber unser Leben bekommt noch einmal eine ganz neue Qualität wenn wir wissen, wie wir <strong>uns selbst helfen können</strong> und zwar auf<strong> natürliche und sanfte Art </strong>&#8211; mit Yoga und Ayurveda.&nbsp;</p>



<p>Dieser Artikel heute ist der<strong> zweite von zwei Teilen</strong>, in denen ich dir meine persönliche Hausapotheke vorstellen möchte. Ich liebe das Gefühl, mir selbst helfen zu können und ich möchte gern die Asanas und ayurvedischen Routinen und Kräuter mit dir teilen, die mir am meisten helfen. Letzte Woche habe ich dir meine <a href="https://www.yogasana.life/hausapotheke-yoga/">Hausapotheke Yoga</a> vorgestellt und heute geht es weiter mit Ayurveda.&nbsp;</p>



<p></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Hausapotheke Ayurveda</strong></p>



<p>Ayurveda funktioniert anders als die moderne Medizin. Im Ayurveda geht es in erster Linie darum, Krankheiten vorzubeugen, während es in der modernen Medizin vor allem um die Behandlung von Symptomen geht.&nbsp;</p>



<p><strong>Ayurveda ist also präventiv. </strong>Durch bestimmte Routinen, ein detailliertes Verständnis unserer eigenen Natur und unserer Umgebung, bewusst ausgewählte Lebensmittel und Aktivitäten können wir unsere innere Balance stärken und aufrecht erhalten, sodass Krankheiten im besten Fall einfach an uns abprallen.&nbsp;</p>



<p>Im Ayurveda liegt die Ursache jeder Krankheit in einer<strong> Dysbalance der Doshas</strong>. Durch ein tiefes Verständnis von uns selbst können wir lernen, die ersten Anzeichen wahrzunehmen, wenn eins der Doshas seine Balance verliert. Dann können wir bewusst entgegenwirken und im Idealfall, die Krankheit bereits in diesem Anfangsstadium ausbremsen.&nbsp;</p>



<p>Natürlich ist es nicht immer einfach, alle Einflüsse und alle Anzeichen des Körpers wahrzunehmen und richtig zu deuten, weswegen es manchmal auch trotz eines ayurvedischen Lebensstils zu Krankheiten kommen kann. Je besser wir uns selbst verstehen, umso seltener kommt es jedoch dazu.&nbsp;</p>



<p>Falls doch einmal Probleme auftreten, hat Ayurveda ein ganz wunderbares<strong> Repertoire an Heilmitteln, Kräutern und Therapien</strong>, die uns helfen, unsere Balance von innen heraus wieder herzustellen, sodass der Körper sich selbst heilen kann, denn im Ayurveda geht es immer darum, die Heilungskräfte des Körpers zu aktivieren.</p>



<p></p>



<p></p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2023/01/12-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8697"/></figure>
</div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Der Allround Immunstärker:</strong></p>



<p>Ein wunderbarer Alleskönner im Ayurveda ist<strong> Chyavanprash</strong>. Chyavanprash hat in etwa die Konstistenz von Marmelade und ist ein Mix aus<strong> 25 bis 80 Heilmitteln</strong>. Die Basis besteht aus Ghee, Zucker, Honig und Amla. Außerdem enthält dieser Immunbooster weitere Früchte, Mineralien und Kräuter. Chyavanprash stärkt die Abwehrkräfte und wirkt kräftigend auf den Körper insgesamt.</p>



<p></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Erkältungen und Grippe:&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p><a href="https://www.yogasana.life/ingwer/">Ingwer</a> ist ein Alleskönner und stimuliert das Verdauungsfeuer <a href="https://www.yogasana.life/agni/">Agni</a>. Ingwer kann auch von Pitta-Typen verwendet werden und kann eine gute Alternative zu Trikatu (siehe unten) bilden.&nbsp;</p>



<p>Erkältungen, besonders mit viel Schleimproduktion basieren häufig auf einem<strong> zu hohen Kapha Dosha</strong>. Agni wird durch den Ingwer angeregt, sodass das Feuer der<strong> kalten Feuchtigkeit</strong> von Kapha entgegenwirken kann. Am besten kannst du Ingwer als Tee trinken. Ich liebe die Kombination aus <strong>Thymian und Ingwer </strong>bei schweren Erkältungen.</p>



<p></p>



<p><strong>Trikatu </strong>ist ein Mix aus drei Pflanzen:<strong> schwarzem Pfeffer, langem Pfeffer und Ingwer</strong>. Die drei scharfen Gewürze, wirken sehr stimulierend auf Agni. Trikatu kann wunderbar bei Kapha Erkältungen mit viel Schleim und einer kalten Feuchtigkeit im Körper eingesetzt werden. Pitta-Typen mit Kapha Symptomen sollten hier etwas vorsichtig sein, da der hohe Wärmegehalt dieser Mischung das Pitta Dosha zu sehr anreizen kann und zu Pitta Konditionen wie Durchfall führen kann. Beginne am besten mit einer geringen Dosis und schau, wie dein Körper reagiert.</p>



<p><strong>Amla</strong> ist die Frucht des Amalaki Baums und ist eine sehr häufig verwendete Frucht im Ayurveda. Sie ist reich an Mineralien und hat einen sehr <strong>hohen Vitamin C Gehalt.</strong> Amla kann in verschiedenen Formen eingenommen werden, zum Beispiel als Pulver oder in Marmeladenform im Chyavanprash. Durch den hohen Vitamin C Gehalt ist Amla ein gutes Antioxidationsmittel und hilft, die Abwehrkräfte zu stärken.</p>



<p>Viel<strong> Ruhe, Wärme und Entspannung</strong> sind sehr wichtig im Heilungsprozess. Außerdem sollte jede Krankheit von einer sanften Diät begleitet werden. Am besten eignet sich hier <a href="https://www.yogasana.life/kitchari-der-klassiker-unter-den-ayurvedischen-rezepten-3/">Kitchari.</a></p>



<p>Jedes Mal, wenn ich das Gefühl habe, das etwas nicht stimmt und mein Körper mir erste Signale gibt, starte ich eine <strong>Kitchari Diät </strong>und esse für ein paar Tage nichts anderes. Zusammen mit genug Ruhe wendet dies die meisten Krankheiten direkt wieder ab.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Magen-Darm:</strong></p>



<p>Unsere Gesundheit steigt und fällt mit der<strong> Kraft unseres Verdauungsfeuers Agni</strong>. Agni ist im Ayurveda die zentrale Kraft für Gesundheit. Wenn die Doshas ihre Balance verlieren, wirkt sich dies direkt auf Agni aus. Es ist daher unsere Aufgabe, gut für unser Verdauungsfeuer zu sorgen, und es in einem gesunden, kräftigen, aber ausgeglichenem Zustand zu halten. Am besten geht das durch eine Ernährungsweise, die mit unserer Konstitution und mit unserer Umgebung abgestimmt ist.&nbsp;</p>



<p>Ein wunderbarer Alleskönner ist <strong>Triphala</strong>. Triphala bedeutet drei Früchte und besteht wie der Name schon sagt aus drei Früchten: Amla, Haritaki und Bibhitaki. Zusammen wirken diese drei ausgleichend auf alle drei Doshas und sind ein <strong>hervorragendes Tonic für den Darm. </strong>Triphala gibt es in Pulver, Tabletten und Kapselform. Ich verwende am liebsten Pulver. Am besten gibst du abends ca. einen halben Teelöffel Triphala in ein halbes Glas Wasser und lässt es über Nacht stehen. Am nächsten morgen trinkst du es vor dem Frühstück. Du kannst Triphala problemlos <strong>über mehrere Wochen</strong> auf diese Art nutzen, um dein Verdauungsfeuer auszugleichen und dadurch die Heilungskräfte deines Körpers zu aktivieren.&nbsp;</p>



<p><strong>Achtung: </strong>Triphala hat eine leicht abführende Wirkung. Wenn du weißt, dass du recht sensibel bist und eher zu Durchfall als zu Verstopfung neigst, dann starte auf jeden Fall mit einer geringeren Dosis. Die Dosis hängt in jedem Fall von dir und deinem Körper ab, also probier dich aus und variiere zwischen 1/8 und&nbsp; max 1 Teelöffel pro Tag.</p>



<p>Auch <strong>Ingwer </strong>hilft, das Verdauungsfeuer Agni anzuregen und hilft vor allem, bei langsamer Verdauung. Pitta-Typen können Ingwer auch verwenden, aber mit etwas mehr Vorsicht.&nbsp;</p>



<p>Bei Durchfall gibt es zahlreiche Mittel, um die Balance wieder herzustellen. Am wichtigsten, ist dabei die <strong>Diät.&nbsp;</strong></p>



<p>Das Verdauungsfeuer ist sowieso schon außer Kontrolle und muss beruhigt werden. Am besten funktioniert für mich die klassische ayurvedische Kombination aus<strong> gekochtem, weißem Basmatireis und ein paar Löffeln Joghurt</strong>. Für mich ist bei Durchfall selbst Kitchari zu kräftig. Wenn du keine Milchprodukte nutzt, dann lass den Joghurt weg und iss nur den Reis. In jedem Fall würde ich nichts anderes essen, als Reis und Joghurt. Auch <strong>Lassis,</strong> also Joghurt verdünnt mit Wasser und einer kleinen Prise Kreuzkümmel, helfen. Vermeide auf jeden Fall Früchte, Vollkorn und viele unterschiedliche Gemüsesorten.&nbsp;Ich empfehle eine ganz strikte Reis und Joghurt Diät, bis die Symptome abklingen und dann ein paar Tage Kitchari. Zunächst eine ganz sanfte Variante mit wenig Gewürzen und ohne Gemüse und wenn du dies gut verträgst, dann kannst du langsam ein paar leicht verdauliche Gemüsesorten wie Zucchini oder Süßkartoffeln hinzufügen.</p>



<p><strong>Durchfall </strong>ist oft ein zu aktives Verdauungsfeuer, was häufig auf einem zu hohen Pitta Dosha basiert. Um Pitta auszugleichen, arbeiten wir im Ayurveda vor allem mit<strong> Bitterstoffen.</strong> Ich habe immer <strong>Kutaj (<em>Holarrhena antidysenterica</em>)</strong> im Haus &#8211; das ist eine ganz bittere Pflanze, die hilft, das Feuer zu beruhigen. Kutaj wirkt direkt auf den Dickdarm und hilft, eine normale Funktion wiederherzustellen. Außerdem hilft Kutaj bei <strong>Parasiten, Bakterien- und Amöbeninfektionen</strong> und sollte in der Reiseapotheke unbedingt dabei sein. Falls du Kutaj nirgendwo findest, kannst du in der <strong>Homöopathie nach Holarrhena</strong> suchen &#8211; das ist die gleiche Pflanze. Sie wirkt bei mir immer wieder Wunder.&nbsp;</p>



<p>Wo wir gerade von der <strong>Reiseapotheke</strong> sprechen:<strong> Vidanga</strong> ist ein Muss in Regionen, in denen Lebensmittelvergiftungen durch Bakterien oder Amöben häufig sind. Es ist außerhalb von Indien glaube ich sehr schwer zu kriegen, aber wenn du nach Indien reist, empfehle ich dir diese Pflanze sehr!&nbsp;Ich habe so viel Zeit in Indien verbracht und habe mich immer und immer wieder mit <strong>Vidanga und Kutaj selbst auskuriert</strong>. Vidanga gibt es meistens in Pulverform. Am besten mischst du ca 1/2 TL mit Honig, drei Mal am Tag. Indien ist bekannt für Reisekrankheiten und während fast alle meine Freunde zu Antibiotika gegriffen haben, habe ich immer auf meine ayurvedische Apotheke vertraut und jeden Parasitenangriff schnell und einfach abgewehrt.</p>



<p><strong>Verstopfung</strong> ist häufig das Gegenteil von Durchfall: Das Verdauungsfeuer ist schwach und der Metabolismus kraftlos. Hier gilt es, mit wärmenden Gewürzen zu <strong>stimulieren</strong>. Am besten mit<strong> Ingwertee, der in kleinen Schlucken über den ganzen Tag verteilt im 30 Minuten Takt </strong>getrunken wird. Auch <strong>Trikatu</strong> (siehe Erkältung) kann helfen, um die Blockade schnell zu lösen.&nbsp;</p>



<p>Eins der besten Mittel für eine gesunde Verdauung ist jedoch natürlich eine<strong> ausgewogene Ernährung </strong>aus frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln mit stimulierenden Gewürzen, die auf unsere Konstitution abgestimmt sind.&nbsp;</p>



<p>Ebenfalls essenziell für eine gesunde Verdauung ist es, regelmäßig zu<strong> fasten</strong>. Denn alles braucht mal eine Pause &#8211; auch unser Verdauungstrakt. Während des Fastens erlauben wir Agni, einmal<strong> einen Hausputz im Magen-Darm Trakt</strong> durchzuführen, und all die unverdauten Reste zu verarbeiten und<strong> Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten</strong>. Ich faste sehr gern an <a href="https://www.yogasana.life/ekadasi/">Ekadasi</a>. Das sind 2 Tage im Monat, die sich energetisch besonders gut für einen Fastentag eignen.&nbsp;</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> </mark></p>



<p></p>



<p></p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p class="has-text-align-center">Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, mit der Kombination aus Ayurveda und Yoga deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Denk daran, auf dich selbst zu hören und die<strong> Signale deines Körpers</strong> so früh wie möglich wahrzunehmen, innezuhalten und bewusst zu entscheiden, was du brauchst. Wenn wir bei den ersten Anzeichen direkt reagieren, können wir die meisten Krankheiten schon im Anfangsstadium wieder abwenden.</p>



<p class="has-text-align-center"></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p> </p>



<p></p>



<p> </p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Prana</title>
		<link>https://www.yogasana.life/prana/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hatha yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Iyengar Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Patanjali]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[PRana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher oder später kommen wir alle auf unserem Yogaweg mit dem Begriff Prana in Berührung. Prana ist die Lebensenergie und die Kraft, die das Universum in Bewegung hält. Erfahre in diesem Artikel, wie BKS Iyengar Prana beschreibt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"><strong>Die Energie des Lebens</strong></p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></strong></p>



<p>Prana. Wir alle kommen früher oder später auf unserem Yogaweg mit diesem Begriff in Berührung. Prana ist die Lebensenergie, die allem zu Grunde liegt und das Universum in Bewegung hält.</p>



<p>BKS Iyengar beschreibt in seinem Kommentar der Yoga Sutren die enorme Größe und Omnipräsenz von Prana auf ganz wunderbare Art und Weise. Deshalb ist der Artikel heute ein Auszug aus diesem Kommentar. Du findest diesen Auszug in seinem Buch „Light on the Yoga Sutras of Patanjali“/„Der Urquell des Yoga“ im Sutra II.49:&nbsp;</p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>तस्मिन्सति श्वासप्रश्वासयोर्गतिविच्छेदः प्राणायामः ॥ २.४९ ॥</p>



<p><em>tasminsati śvāsapraśvāsayorgativicchedaḥ prāṇāyāmaḥ </em>|| 2.49 ||</p>



<p>Pranayama is the regulation of the incoming and outgoing flow of breath with retention. It is to be practiced only after perfection in asana is attained.&nbsp;</p>



<p>Pranayama ist die Regulierung des einströmenden und ausströmenden Atmens mit Anhalten. Erst nach der Perfektion der Asanas kann Pranayama geübt werden.&nbsp;</p>
<cite>BKS Iyengar, Light on the Yoga Sutras of Patanjali, II.49.</cite></blockquote>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2022/12/11-1-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8413"/></figure>



<p class="has-text-align-center"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></strong></p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></strong></p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist eine<strong> eigenständige Kraft</strong>, die von keiner äußeren Energiequelle abhängt.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist eine<strong> selbst-energetisierende Kraft, </strong>die ein <strong>magnetisches Feld in Form des Universums</strong> erzeugt.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana spielt mit dem Universum,<strong> erschafft und zerstört</strong>, um wiederum neue Schöpfung zu ermöglichen.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana <strong>durchdringt jedes einzelne Wesen</strong> genauso wie das gesamte Universum auf allen Ebenen.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana wirkt als<strong> physische Energie</strong>, als <strong>mentale Energie</strong> (sammeln von Information) und als <strong>intellektuelle Energie</strong> ( unterscheiden und sortieren der Information).</p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist <strong>sexuelle Energie, spirituelle Energie</strong> und <strong>kosmische Energie.</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Alles, was im Universum vibriert ist Prana: <strong>Wärme, Licht, Schwerkraft, Magnetismus, Kraft, Vitalität, Elektrizität, Leben und Geist</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist das<strong> kosmische Lebensprinzip</strong> und ist in der belebten und unbelebten Materie wirksam.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist der<strong> erste Beweger</strong>, der Ur-Anstoß aller Bewegungen.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist die<strong> Fülle</strong> des Lebens.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana schöpft alle Energie aus <strong>sich selbst.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist das <strong>Prinzip des Lebens und des Bewusstseins.</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist die <strong>Kreation</strong> aller Wesen im Universum.</p>



<p class="has-text-align-center">Alle Wesen sind<strong> aus Prana geboren</strong> und <strong>leben durch Prana.</strong>&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Wenn sie sterben, geht ihr <strong>individueller Atem im kosmischen Atem</strong> auf.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist die<strong> Nabe</strong> im Rad des Lebens und der<strong> Dreh- und Angelpunkt des Yoga.</strong>&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Alles hat seinen <strong>Platz </strong>im Prana.</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Alles Leben</strong> ist von Prana durchdrungen.</p>



<p class="has-text-align-center">Prana erschafft <strong>die Sonne, den Mond, die Wolken, den Wind, den Regen, die Erde und alle materiellen Formen.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist sowohl <strong>sein (sat)</strong> als auch<strong> nicht-sein (asat)</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center">Jede Sache, jedes Ding und jedes Lebewesen, auch der Mensch, ist in Prana<strong> geborgen.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Prana ist die<strong> Energie und die Quelle</strong> jeder Erkenntnis.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Prana und Citta &#8211;</strong> Energie und Bewusstsein &#8211; stehen in ständigem Kontakt miteinander.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Sie sind wie <strong>Zwillinge: </strong>Prana konzentriert sich da, wo Citta ist und Citta dort, wo Prana ist.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Solange der Atem <strong>still</strong> ist, ist Prana still und somit ist auch Citta still.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Alle Schwingungen und Schwankungen kommen zum erliegen, wenn<strong> Prana und Citta stabil und ruhig</strong> sind.</p>



<p class="has-text-align-center">Die Yogis und Rishis erkundeten diesen<strong> Zusammenhang </strong>zwischen Atem und Bewusstsein und fanden im <strong>Pranayama </strong>das<strong> Mittel, um Energie und Bewusstsein zu stabilisieren.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Das Wort Pranayama besteht aus den zwei Wörtern<strong> Prana</strong> und <strong>Ayama</strong>. Ayama bedeutet Streckung, Dehnung, Weitung, Regulierung, Beherrschung und Kontrolle.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Wenn sich Prana, diese sich selbst aufladende Kraft, mit Weitung, Streckung und Kontrolle im Körper manifestiert, ist das <strong>Pranayama.</strong></p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p><strong><span style="color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</span></strong></p>



<p class="has-text-align-center">Ich glaube, dass jede einzelne dieser Zeilen sehr viel Raum für Kontemplation beinhaltet. Ich wünsche dir viele Erkenntnisse dabei!</p>



<p><strong><span style="color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</span></strong></p>



<p><strong><span style="color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</span></strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Alles Liebe</strong></p>



<p></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Ayurveda durch die Winterzeit</title>
		<link>https://www.yogasana.life/winterzeit/</link>
					<comments>https://www.yogasana.life/winterzeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wintertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yogasana.life/?p=8313</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jede Jahreszeit birgt Geschenke für uns und ist aus ayurvedischer Sicht eine Einladung, uns tiefer mit den natürlichen Rhythmen zu verbinden. Erfahre, wie du mit Ayurveda gut durch die Winterzeit kommst.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Tipps für die kalte Jahreszeit</strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p>Im Ayurveda gibt es statt der üblichen vier Jahreszeiten insgesamt<strong> 6 Jahreszeiten.</strong> Jede davon dauert in etwa 2 Monate. Natürlich stammt diese Aufteilung der Jahreszeiten aus dem indischen Raum, da Ayurveda von dort kommt, aber ich habe schon in verschiedenen Klimazonen gelebt, und bisher immer eine Verbindung zu den 6 ayurvedischen Jahreszeiten finden können &#8211; manchmal stärker ausgeprägt, manchmal weniger stark.&nbsp;</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Die 6 ayurvedischen Jahreszeiten sind:&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Frühling</strong> Mitte März &#8211; Mitte Mai</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Sommer</strong> Mitte Mai &#8211; Mitte Juli</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Regenzeit/Spätsommer</strong> Mitte Juli &#8211; Mitte September</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Herbst</strong> Mitte September &#8211; Mitte November</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Frühwinter</strong> Mitte November &#8211; Mitte Januar</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Spätwinter</strong> Mitte Januar &#8211; Mitte März</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Nach dieser Einteilung sind wir gerade in den Frühwinter gestartet. Der ayurvedische Arzt und Autor Dr. Robert E. Svoboda schreibt in einem seiner Bücher: „Wenn Ayurveda eine Religion wäre, wäre die Natur ihre Göttin.“ </p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„If Ayurveda were a religion, nature would be its goddess.“&nbsp;</p>
<cite>Robert E. Svoboda</cite></blockquote>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Ich liebe dieses Zitat, denn es beschreibt, wie<strong> tief die Verbindung zur Natur im Ayurveda verankert ist</strong>. Alles was wir im Grunde brauchen, ist genug Ruhe, um die Natur zu beobachten und die Offenheit, von ihr lernen zu wollen.&nbsp;</p>



<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2022/11/5-1-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-8314"/></figure>
</div>


<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frühwinter</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p></p>



<p>Was macht die Natur im Frühwinter? Wenn wir uns die Tiere anschauen, dann haben viele von ihnen eins gemeinsam: <strong>Sie sammeln um diese Jahreszeit. </strong>Sie sammeln und bereiten sich auf den Winter vor. Der Frühwinter ist eine Übergangsphase und Vorbereitungsphase auf den kalten, dunklen Winter. Und auch für uns Menschen gilt es, jetzt unsere Ressourcen zu sammeln. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir uns jetzt buchstäblich Winterspeck anfuttern sollten. Es geht vielmehr darum, uns innerlich auszurichten, vorzubereiten und <strong>die Aufmerksamkeit vermehrt von außen nach innen richten zu dürfen</strong>. Die Tiere sammeln, um den Winter über in ihren Höhlen zu verbringen &#8211; <strong>wir dürfen uns selbst innerlich sammeln,</strong> um harmonisch durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Besonders für Vata-Typen ist der Herbst und Frühwinter eine sensible Zeit.&nbsp;</p>



<p><strong>Mit diesen ayurvedischen Wintertipps kannst du dich perfekt auf die kalte Jahreszeit vorbereiten:</strong></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Nimm dir Zeit für dich</strong></p>



<p>Hör auf deine Intuition und lerne, dich mehr nach dir selbst auszurichten und auch mal <strong>Nein</strong> zu anderen zu sagen &#8211; denn das ist immer ein <strong>Ja</strong> zu dir selbst.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Kleidung</strong></p>



<p>Schaff dir eine wärmende Umgebung am Körper: Zieh dir deine Lieblingswollsocken an, kuschel dich in deine Wolldecke, zieh große, weite, gemütliche Pullis über und pack dich extra dick ein, wenn du raus gehst. So schottest du dich direkt von der äußeren Kälte ab. Kuschel dich so richtig ein &#8211; genauso wie die Tiere ihre Nester und Höhlen auspolstern, dürfen wir uns auch dieses <strong>kuschelige Winternest</strong> bauen. Nutze dafür am besten natürliche Materialen wie Baumwolle.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Ölmassagen und Bäder</strong></p>



<p>Sesamöl ist das meist genutzte Öl im Ayurveda. Es dringt besonders tief in die Gewebe ein, beruhigt das Nervensystem und wärmt die Zellen. Nutze die ayurvedische Ölmassage <a href="https://www.yogasana.life/abhyanga/">Abhyanga</a> jeden morgen bevor du dich duschst.</p>



<p>Wenn es mal besonders kalt ist, und du dich noch so warm einpacken kannst und trotzdem nicht warm wirst, mach eine Ölmassage mit warmen Sesamöl und steige dann in die warme Badewanne. Dadurch schaffst du einen <strong>Kokon aus Wärme </strong>um dich herum, der dich tief bis in deine Gewebe wärmen wird.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Fußmassage</strong></p>



<p>Wenn du nachts oft kalte Füße hast, Öle dir die Füße vor dem schlafen mit warmen Sesamöl ein und reibe die Fußsohlen mit schnellen Bewegungen, bis du durch die Reibung Wärme erzeugst. Zieh dir dann ein paar dicke Socken über, die ölig werden dürfen, und behalte sie die Nacht über an. Das wärmt nicht nur, sondern macht die Fußhaut auch wunderbar weich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Flüssige, Warme Speisen</strong></p>



<p>Versuche warme, leicht verdauliche Mahlzeiten zu dir zu nehmen, am besten flüssig und mit leckeren, wärmenden Gewürzen. Suppen sind perfekt, viel Vollkorn und Porridge, wie zum Beispiel mein <a href="https://www.yogasana.life/winterfruehstueck/">Winterfrühstück</a>. Ingwer, Zimt, Nelken und die <strong>ganze Weihnachtsgewürzpalette</strong> kannst du wunderbar nutzen &#8211; nicht nur in süßen Speisen!&nbsp;</p>



<p><strong>Chilis und Ingwer </strong>wirken extra wärmend.</p>



<p>Auch warme Tees, wie Chai oder Ingwertee sind wunderbar, um das Verdauungsfeuer warm zu halten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Yoga</strong></p>



<p>Wenn du dich auf diese Art und Weise gut schützt und warm hältst, ist der Winter eine wunderbare Jahreszeit. <strong>Die Muskelkraft ist aus ayurvedischer Sicht im Winter viel höher als im Sommer.</strong> Ich lebe in Mexiko in einer sehr heißen Klimazone und wenn du schon mal in den Tropen im Urlaub warst, wirst du mir zustimmen: es kostet extra viel Kraft, in der Hitze körperlich aktiv zu werden. Wenn es kalt ist, tut es hingegen sogar gut, durch Bewegung Wärme im Körper zu erzeugen. Wenn du dich gut und ausgeglichen fühlst, kannst du den Winter also wunderbar nutzen, um deine Yogapraxis ein wenig <strong>fordernder und kraftorientierter </strong>werden zu lassen.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> </mark></p>



<p></p>



<p></p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Spätwinter</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Wie geht es dann im tiefen Winter weiter? Auch hier können wir uns wieder die Natur anschauen. Und ein Thema werden wir dort immer wieder finden, egal wohin wir schauen: <strong>Ruhe und Pause.</strong> Die Natur steht still im Winter. Alles versinkt unter der Schneedecke, manche Tiere schlafen sogar im tiefen Winterschlaf, die Bäume verlieren ihre Blätter. <strong>Alles steht still.&nbsp;</strong></p>



<p>Wir Menschen hingegen<strong>, rattern weiter rastlos durch unseren hektischen Alltag</strong>. Aus ayurvedischer Sicht ist eins der größten Probleme unserer Zeit, dass wir den Kontakt zu den natürlichen Rhythmen verloren haben &#8211; und besonders zu den natürlichen Pausen, die die Natur uns schenkt:&nbsp;</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die tägliche Pause &#8211;<strong> die Nacht </strong>&#8211; verliert ihre Kraft, durch all das Licht: Die Nächte sind so hell beleuchtet und voller elektrischer Strahlung, dass der Hormonhaushalt völlig durcheinander kommt und der Organismus nicht seine nötige, tägliche Ruhe findet.&nbsp;</li>



<li>Frauen gönnen sich keine Pause während der <strong>Menstruation</strong>, obwohl diese monatliche Ruhephase für uns absolut vital ist.</li>



<li>Und der <strong>Winter</strong> ist voll gepackt mit Aktivität wie der Rest des Jahres auch.&nbsp;</li>
</ul>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Die Natur hat uns mit Absicht Phasen der Aktivität und Phasen der Passivität geschenkt.<strong> Nur wenn wir die Pausen nutzen, können wie in den aktiven Phasen auch wirklich voller Energie sein.</strong> Ansonsten kommen wir irgendwann in einen sehr ungesunden Zustand, in dem wir völlig überfordert und überarbeitet durch unser Leben rennen &#8211; ohne überhaupt mal die Zeit zu finden, innezuhalten und zu schauen, in welche Richtung wir eigentlich laufen wollen.</p>



<p>Pausen sind so essentiell wichtig für unser Wohlbefinden und der Winter ist dabei eine der wichtigsten großen Pausen überhaupt. Ayurveda lädt uns dazu ein, im Winter wirklich ganz bewusst und aktiv runterzufahren. Weniger zu machen. Weniger raus zu gehen. Weniger aktiv zu sein. Im Idealfall auch etwas weniger zu arbeiten. Weniger sozial zu sein und einfach mal um 8 ins Bett zu gehen und erst aufzustehen, wenn uns danach ist.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center">Dieser Artikel heute ist eine Einladung an dich, die <strong>Pausen wirklich ernst zu nehmen</strong>. Nur wenn du ausruhst, Kraft schöpfst, dir Zeit nimmst, für die Dinge, für die du eigentlich nie Zeit hast, die dir aber soo gut tun, wirst du dauerhaft deine Gesundheit aufrecht erhalten können.<strong> Schau die Natur an und geh mit ihr.</strong> Wir sind Teil der Natur und dürfen ihre Rhythmen für uns nutzen. Auch wenn es vielleicht ungewohnt ist und manchmal auch nicht so leicht &#8211; nimm dir Zeit für dich und <strong>erlaube dir, dich auszuruhen.</strong> Und dann wirst du im ganzen nächsten Jahr sehen, was für einen Unterschied es macht, wenn du diese große natürliche Pause des Winters für dich nutzt und wie viel neue Kraft du daraus ziehen wirst.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">Ich wünsche dir eine erholsame Zeit,</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p> </p>



<p></p>



<p> </p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Geschenke deiner Konstitution</title>
		<link>https://www.yogasana.life/geschenke-konstitution/</link>
					<comments>https://www.yogasana.life/geschenke-konstitution/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 04:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ayurveda]]></category>
		<category><![CDATA[Doshas]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Konstitution]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Prakriti]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.yogasana.life/?p=6658</guid>

					<description><![CDATA[<p> Jede Konstitution birgt wunderbare Geschenke und Ayurveda zeigt uns, wie wir unsere einzigartige Natur wertschätzen können. Es geht nicht darum, danach zu streben, anders zu sein, sondern so zu sein, wie wir wirklich sind. Und das ist der Ort, an dem das Leben beginnt einfach und leicht zu sein und wir mit dem Fluss des Lebens mitgehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><strong>Feier deine Einzigartigkeit!</strong></p>



<p></p>



<p><br>Die ayurvedische Konstitution ist bei jedem Menschen <strong>einzigartig</strong>. Die 5 Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum wirken in jedem Menschen auf ganz unterschiedliche Weise und verschmelzen und interagieren zu den Doshas. Die drei Doshas Pitta, Vata und Kapha sind in jedem Menschen in einem ganz individuellen Verhältnis ausgeprägt, und bilden die Grundlage dafür, dass unsere persönliche Identität entsteht.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p><strong>Vata</strong>&nbsp;besteht aus Luft und Raum und ist das Prinzip der&nbsp;<strong>Bewegung</strong>.&nbsp; Vata ist kalt, trocken, leicht, fein, beweglich, ungleichmäßig und rau.</p>



<p><strong>Pitta</strong>&nbsp;besteht aus Feuer und Wasser und ist das Prinzip des&nbsp;<strong>Metabolismus</strong>&nbsp;oder der Transformation. Pitta ist heiß, ölig, penetrierend, intensiv, sauer, scharf und flüssig</p>



<p><strong>Kapha</strong>&nbsp;besteht aus Wasser und Erde und ist das Prinzip der&nbsp;<strong>Struktur</strong>&nbsp;und Stabilität. Kapha ist schwer, kalt, ölig, stabil, weich, gleichmäßig, süß, fest und viskös</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Prakriti und Vikriti</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p><strong><a href="https://www.yogasana.life/prakriti-vikriti/">Prakriti</a> ist das Verhältnis, in dem die Doshas im Moment der Geburt vorliegen.</strong> Wie genau sich die Doshas in uns verteilen, hängt von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem von dem mentalen und körperlichen Zustand beider Elternteile im Moment des Empfangs, von den Lebensumständen und Phasen der Elternteile in diesem Moment, von der Klimazone, in der unsere Eltern gelebt haben und auch vom Zustand der Mutter während der Schwangerschaft, was sie gegessen, gemacht und gedacht hat.</p>



<p>Der Ort der Geburt und die astrologischen Parameter beeinflussen die Konstitution ebenfalls, genauso wie die <strong>subtileren Ebenen </strong>unseres Seins, wie unsere vergangenen Leben und unser individueller Seelenplan für diese Inkarnation.</p>



<p><strong><a href="https://www.yogasana.life/prakriti-vikriti/">Vikriti </a>ist das aktuelle Zusammenspiel der Doshas in uns</strong>. Im Laufe des Lebens erlernen wir unterschiedliche Muster und Verhaltensweisen und werden von unserem Umfeld beeinflusst. Einen großen Einfluss auf uns haben natürlich die Menschen die uns nahe stehen, unsere Ernährung und das Klima, in dem wir leben. Diese äußeren Einflüsse verschieben die Elemente in uns. Sie bewegen sich weg von dem Zusammenspiel, der bei unserer Geburt vorherrschte, unserem Prakriti. Die neue, aktuelle Version von den Elementen heißt Vikriti.</p>



<p>Vikriti verändert sich permanent. Wir können den Einfluss des Lebens auf uns nicht stoppen, denn wir sind Teil der immer dynamischen und wandelnden Natur. Dadurch sind wir im ständigen Ausgleich mit unserer Umwelt und mit unseren Mitmenschen. Unser Vikriti ist also in jedem Moment neu.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2022/10/23-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-6667"/></figure>
</div>


<p> <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Verhältnis der Doshas</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color">v</mark></p>



<p></p>



<p>Es geht im Ayurveda nicht darum, die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha in ein 1:1:1 Verhältnis zu bringen. Wir arbeiten nicht darauf hin, dass jedes Dosha genau 33% von unserer Konstitution annimmt.&nbsp;</p>



<p>Es geht vielmehr darum, zu verstehen, in welchem <strong>ganz besonderen und individuellen Verhältnis</strong> die Doshas zum Zeitpunkt unserer Geburt vorlagen &#8211; unser Prakriti &#8211; und in diesen Zustand zurückzukehren.&nbsp;</p>



<p>Dieser Zustand ist bei jedem anders. Manche Menschen werden zum Beispiel mit viel Vata Dosha geboren und einem sehr geringen Anteil von Kapha. Bei anderen ist es andersherum. Manche haben 2 Dohas sehr stark ausgeprägt und eins sehr wenig. In selten Fällen kommt es auch mal vor, dass alle in etwa gleich stark ausgeprägt sind, aber das ist eher die Ausnahme.</p>



<p>Unser Prakriti ist unser Urzustand. Der Zustand, in dem wir in Gesundheit, Wohlbefinden und in Einklang mit dem Leben sind. Wenn wir es schaffen, unser Vikriti dem Prakriti immer mehr anzugleichen, dann kommen wir immer mehr in unsere Mitte, haben plötzlich viel mehr Energie und das Leben fließt leicht und spielt uns zu.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-300x300.png" alt="" class="wp-image-739" srcset="https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt.png 300w, https://www.yogasana.life/wp-content/uploads/2020/12/Element_Blattt-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Geschenke der Doshas</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p>Im Ayurveda streben wir also grob gesagt danach, unser Vikriti so gut wie möglich an unser Prakriti anzugleichen und in unseren ursprünglichen Zustand zurückzukehren.</p>



<p>Dabei nutzen wir, wie die Elemente aufeinander reagieren und miteinander interagieren. Im Ayurveda gilt das folgende Prinzip:&nbsp;</p>



<p><strong>Gleiches verstärkt Gleiches und Gegensätze gleichen sich aus.&nbsp;</strong></p>



<p>Bedeutet: Jemand, der viel Vata Dosha in sich trägt, braucht die gegesätzlichen Elemente von Kapha, um das luftige Vata zu erden. Jemand der viel Feuer in sich trägt, braucht die Kühle von Vata und Kapha, um sich runterzukühlen.</p>



<p>Die generelle Tendenz ist also, sich darauf zu fokussieren, wovon wir zu viel haben, und das zu besänftigen. So funktioniert Ayurveda und das ist genau richtig so und ein kraftvolles Werkzeug für unseren Alltag.&nbsp;</p>



<p>Leider kann es dadurch auch passieren, dass wir uns besonders stark darauf<strong> fokussieren</strong>, wie die Doshas sind, wenn sie unausgeglichen sind.&nbsp;</p>



<p>Kapha ist beispielsweise verantwortlich für Trägheit, Lethargie, Engstirnigkeit. Pitta für Arroganz, Aggressivität und wenig Einfühlungsvermögen. Vata ist schnell ausgepowert, hat wenig Energie, und bringt Ängste und Sorgen.</p>



<p>Es ist wichtig, sich darüber bewusst zu werden, wie die Doshas in ihrem unausgeglichenen Zustand wirken. Genauso wichtig ist es jedoch auch, sich darauf zu fokussieren, was die Geschenke der einzelnen Konstitutionen sind.</p>



<p><strong>Ich glaube, dass es elementar wichtig ist, zu lernen, uns selbst so zu akzeptieren, wie wir sind.</strong> <strong>Dass wir anerkennen, dass die Vielfalt der Natur das ist, was sie so wunderschön macht.</strong> Jeder von uns ist auf eine ganz individuelle Art geboren worden und dadurch einzigartig und besonders. Niemand sonst hat unser Prakriti. Ayurveda zeigt uns, wie wir unsere ganz eigene Natur <strong>wertschätzen </strong>können. Denn erst wenn wir unsere Stärken anerkennen, anstatt uns auf die Schwächen der Konstitution zu fokussieren, können wir die Geschenke unserer besonderen Konstitution annehmen und ausleben.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vata &#8211; Spirit</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center">Vatas Geschenke sind unglaublich kraftvoll: Vata ist sanft, und einfühlsam, voller Mitgefühl und Empathie. Ihre Feinfühligkeit und Sensibilität sind kraftvolle Eigenschaften, die unsere Gesellschaft voran bringen werden. Vata ist kreativ und innovativ und voller Leichtigkeit und Lebensfreude. Ausgeglichene Vata Menschen sind eine wunderbare Gesellschaft, mit der es bestimmt nie langweilig wird. Sie lieben es zu lachen und die Magie des Lebens zu spüren.</p>



<p class="has-text-align-center">Vata Menschen neigen dazu, wachsen zu wollen und sich spirituell weiterentwickeln zu wollen. Sie haben leichten Zugang zu den geistigen Ebenen und können Fähigkeiten wie Telepathie und Hellsichtigkeit am leichtesten entwickeln. Sie sind spontan und flexibel und lassen sich schnell auf neue Situationen ein. Sie lieben Bewegung aller Art, besonders tanzen, reiten oder Rad fahren &#8211; Hauptsache sie spüren den Wind. Freiheit ist einer der wichtigsten Werte für Vata Menschen, denn den Wind kann man nicht einsperren.</p>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Pitta &#8211; Change</h2>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f8f1e7" class="has-inline-color"> v</mark></p>



<p class="has-text-align-center">Pitta ist die Antriebskraft für jeden Wandel. Sie sind geborene Führungskräfte und lieben es, anderen den Weg zu ebnen. Pitta ist willensstark, mutig und eine wahre Kraft der Natur. Egal was es ist, Pitta wird es schaffen. Pitta Menschen sind Visionäre und setzen ihre Ziele um. Pitta ist effektiv, schnell, organisiert und lösungsorientiert. Pitta Menschen sind hochintelligent, leistungsstark und durchsetzungsfähig. Ihre Wärme macht sie zu fantastischen Liebhabern voller Leidenschaft. Ihre mentale Kraft und ihr Fokus auf die jeweilige gegebene Situation sind unvergleichbar.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kapha &#8211; Love</h2>



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<p class="has-text-align-center">Kapha ist pures Herz. Kapha ist voller Liebe und immer für andere da. Kaphas Fokus liegt auf Familie und Gemeinschaft. Auf Kapha kann man sich verlassen und die Loyalität der Kapha Menschen ist unvergleichbar. Sie sind naturverbundene Wesen, die mit den Rhythmen der Natur in Einklang sind und so gut wie nie krank werden. Sie lieben es, eine kraftvolle, herzliche Basis für andere Menschen zu schaffen und andere zu verwöhnen. Sie sind geborene Versorger, lieben es zu kochen und ihr Geschenk für die Gesellschaft ist es, bewusst zu entschleunigen und zurück in den natürlichen Fluss der Natur zu kommen. Kapha Menschen haben fast immer ein entspanntes Lächeln im Gesicht und bilden für sich und ihre Mitmenschen einen Ort der Ruhe und der Sicherheit.</p>



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<p class="has-text-align-center">Jeder Mensch ist absolut einzigartig und ich möchte dich dazu einladen, zu schauen, was deine ganz<strong> individuellen Geschenke </strong>sind. Was hat dir die Natur mitgegeben? Welche Aufgaben bewältigst du mit Leichtigkeit? Besinne dich immer wieder darauf, was deine Konstitution ausmacht und wie du in Einklang mit ihr leben kannst.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Es geht nicht darum, danach zu streben, anders zu sein, sondern so zu sein, wie wir wirklich sind. Und das ist der Ort, an dem das Leben beginnt einfach und leicht zu sein und wir mit dem Fluss des Lebens mitgehen.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center">Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag!</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Deine <strong>Laura</strong></h2>



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